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Kampf mit brennenden Bällen

Abwechslungsreiche Tätigkeiten absolvierten die 3D in den letzten Schultagen: Besuche bei der Feuerwehr, im Ringsportzentrum sowie auf dem Tennisplatz standen auf dem Programm

Feuerwehreinsatz in Röthis

Am 4. Juli 2017 hat die 3d-Klasse die freiwillige Feuerwehr in Röthis besucht. Frau Scherrer und Frau Ploder-Theißl haben unsere Klasse begleitet. Wir wurden von Herrn König, dem Vater von Pius, freundlich empfangen. Er und seine Söhne sind bei der freiwilligen Feuerwehr tätig und haben uns alles gezeigt. Zuerst erfuhren wir, wofür die Feuerwehr überhaupt zuständig ist, das ist nämlich weitaus mehr als nur Feuer löschen: z.B. auch bei Überschwemmungen, Lawinen oder Murenabgängen.

Um das nötige Wissen bei einem Notfall zu haben, gibt es bei der freiwilligen Feuerwehr immer wieder Übungen, dabei werden verschiedene Notsituationen nachgestellt. Herr König hat uns auch die drei verschiedenen Arten von Feuerwehrautos gezeigt. Wir durften auch mit dem Feuerwehrschlauch Wasser spritzen, was gar nicht so einfach ist. Mir hat das Luftdruckkissen, mit dem man sogar einen LKW mühelos heben kann, besonders gut gefallen. Auch die Funkanlage namens Florian konnten wir bestaunen. Zum Schluss gab es noch eine kleine Stärkung.

Es war ein interessanter Vormittag – danke Familie König!

Christina Schindegger (3d)

 

 

Schnuppervormittag der 3D im Ringsportzentrum West in Götzis

Dass die Sportart Ringen weitaus mehr als nur eine Rauferei mit Regeln ist, durften wir am Freitag, 30. Juni 2017, erfahren. Mit unserem Klassenvorstand, Frau Prof. Scherrer, und in Begleitung von Frau Prof. Gruber trafen wir uns direkt in der Ringerhalle in Götzis, wo wir von Herrn Häusle Michael und Lars Häusle freudig in Empfang genommen wurden. Uns erwarteten drei Stunden voller Spaß und Bewegung, in denen wir die ersten Grundschritte für den Ringsport kennenlernten. Da Aufwärmen ganz wichtig ist, starteten alle sofort mit den uns gezeigten Übungen, wobei man erst Mal ziemlich ins Schwitzen kam. Turnen im Ringtraining? Wer hätte das gedacht, aber genauer betrachtet passt das sehr gut zusammen. Die volle Körperbeherrschung ist nämlich sowohl im Turnen als auch beim Ringen erforderlich. So schlugen wir zunächst Räder, machten Purzelbäume und auch die Judorolle wurde erlernt. Dass das alles ziemlich anstrengend war, kann sich wohl jeder denken, doch dafür hatte die Familie Häusle perfekt vorgesorgt. Säfte und viele weitere Getränke wurden uns zur Verfügung gestellt. Nach einer weiteren Pause, in der wir zusätzlich mit belegten Brötchen und Minidonuts verwöhnt wurden, ging es in unserem Crashkurs zu den grundlegenden Tricks und Regeln im Kampf.

Diese Techniken wurden dann unter Aufsicht unserer beiden Gruppentrainer an Partnern ausprobiert, was manchmal in einem Knoten aus Armen und Beinen endete. Als letzte Einheit stand ein Probekampf auf dem Programm, wobei sich doch der eine oder andere als geschickterer Amateurringer herausstellte. Denn neben Kraft und Technik spielt auch Geschicklichkeit und Wendigkeit eine Rolle. Total ausgepowert endete so ein wirklich toller, spaßiger Tag im Ringsportzentrum. Als Andenken hatten auch einige am darauffolgenden Tag manchen Muskelkater.

Vielen Dank nochmals an die Familie Häusle und Frau Prof. Scherrer, die das alles für uns auf die Beine gestellt haben.

Hannah Nesensohn (3d)

 

 

 

Grand Slam in Klaus

Um 8:30 trafen wir (3d) uns alle beim Tennisplatz. Zu Beginn wärmten wir uns auf. Wir joggten ein paar Runden und dehnten uns dann. Frau Egger zeigte uns zuerst, wie man den Ball richtig schlägt. Da gab es zwei Übungen, diese mussten wir dann einige Male üben. Danach stellten wir uns aufs Feld und jeder bekam hintereinander zwei Bälle zugeworfen, diese mussten wir dann wieder übers Netz zurückschießen. Als diese Übung beendet war, machten wir noch ähnliche Sachen. Als wir mit den Übungen fertig waren, teilte Frau Egger uns auf drei Stationen auf. Bei der 1. mussten wir einen Ball hochwerfen und diesen dann mit einem Plastikbehälter wieder auffangen und danach noch Fußball mit einem "Eiball" auffangen. Bei der 2. Station spielten wir auf einem kleinen Feld in zwei Teams gegeneinander. Und bei der 3. Station spielten wir auf einem größeren Feld gegeneinander. Zum Schluss spielten wir noch drei "Tennisraserer".

Wir bedankten uns alle noch bei Frau Egger für den Vormittag. Wir hatten alle Spaß und haben es sehr genossen.

Ida Schachinger (3d)